Reinhard Mlineritsch - Stadt.Land.Fluss
kunstraum pro arte - Hallein
16.06.2010 bis 10.07.2010
Öffnungszeiten: während der Stadtfestwochen t

Die diesjährige Ausstellung zur Stadtfestwoche ist dem Salzburger Fotografen Reinhart Mlineritsch gewidmet. Gezeigt werden aktuelle Fotografien der Stadt Hallein, des Umlandes und diverser Gewässer der Umgebung. Es ist dies nach 2004 die zweite Ausstellung des Künstlers in Hallein. Die Arbeiten sind im letzten halben Jahr entstanden und zeigen ungewöhnliche Ausblicke, neue Perspektiven bzw. unbekannte Orte im großen Format.
Maria Moser - Die Erde gibt das Feuer frei
Kuenburggewölbe Werfen
12.06.2010 bis 11.07.2010
Öffnungszeiten: täglich 13.00 - 17.00 Uhr

Geb. 1948 in Frankenburg am Hausruck in Oberösterreich1968 – 1973 Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien. Lebt als freischaffende Künstlerin in Frankenburg.
(Un)ernste Spiele
Schloss Goldegg | Goldegg
17.07.2010 bis 15.08.2010
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So 15.00 - 18.00 Uhr

Johannes Kubin zeigt Plastik-Assemblagen aus seinem Zyklus „Genesis" und sein Video „eye of the beholder". Von Hans Pollhammer sind Kofferobjekte zu sehen, deren Geheimnis sich erst durch den Blick ins Innere offenbart. Tex Rubinowitz steuert eine Serie von von humorig-hintergründigen Kugelschreiber-Zeichnungen bei. Maria Torres kombiniert ihre selbst fotografierten Selbstportäts mit Naturaufnahmen und nennt diese Reihe von fotografischen Diptychen „Pflanzt mich die Natur?". Und vom Schweizer Duo Fischli & Weiss ist der Video-Klassiker „Der Lauf der Dinge" aus dem Jahr 1987 zu sehen.
Hubert Scheibl - Riffs Of Real Time
Kunsthaus Nexus Saalfelden
25.08.2010 bis 29.08.2010
Öffnungszeiten: Do bis Sa 17:00 - 20:00 Uhr

Hubert Scheibls abstrakte Bilder stehen für sich, generieren ihren eigenen Bildraum, im Unterschied etwa zu klassischen Landschaftsbildern, die eine verkleinerte Version der gesehenen Wirklichkeit darstellen. Dadurch erfahren auch die wuchtigen abstrakten Farbfelder von Scheibl eine environmenthafte Realität und sind eben keine relationalen abstrahierten Naturstücke. Der Strich, die Farbfläche, alle Bildelemente sind eins zu eins zu verstehen, strahlen Eigenwerte aus. Jedoch ist die Erinnerung an Natur ihr außerbildlicher Referenzpunkt, denn Scheibl versteht sich nicht als puristischer abstrakter Künstler, losgelöst von der Welt, sondern „alles ist Natur, wir sind die Natur“.
Helmut Swoboda "Aufrollen"
Kuenburggewölbe Werfen
25.07.2010 bis 05.09.2010
Öffnungszeiten: täglich 13.00 - 17.00 Uhr

Um Räume und Formen zu verstehen, ist es notwendig, sich zeichnerisch dieser Wirklichkeit zu nähern - Linien definieren Räume. Über das Linienspiel komme ich zur Form und über die Form mit der Farbe zur Malerei. Das Malen ist zunächst ein aktionsreicher, in der Folge sich konsequent verlangsamender, vielschichtiger Prozess. Die Farben - mit Eitempera gebundene Pigmente - werden geschüttet, gestrichen, abgezogen, teilweise wieder bis auf den Kreidegrund der Leinwand weggewischt usf., sodass sich das Motiv gleichsam von selbst entwickelt. Dieser offene Zugang zur Malerei entspricht den ständigen Veränderungen und der Vielfalt in der Natur. (Helmut Swoboda)
Hallein.287x382
Altstadt Hallein
25.06.2010 bis 10.09.2010
Öffnungszeiten:

Kunstaktion im Sommer 2010 in der Halleiner Altstadt mit großflächigen Farbporträts von Menschen aus der Stadt Hallein im Format 287x382 cm, die die Buntheit, Verschiedenheit und Gegensätzlichkeit der BewohnerInnen unserer Stadt präsentiert. Die Porträts werden beginnend vom 25. Juni bis 10. September an 25 - 30 Altstadthäusern angebracht. Als „zentraler Ausgangspunkt“ der Aktion dient der Bereich Justin-Robertplatz, Bayrhamerplatz, Unterer-Markt. Von einem Bild soll stets eine Achse zum nächsten führen und so die Betrachter durch die „Ausstellung“ leiten. Gleichzeitig kann zwischen den verschiedenen Bildern eine besondere „Spannung“ entstehen. Mit den Farbfotos wird nicht nur ein neuer Blick auf die verschiedensten BewohnerInnen der Stadt, sondern auch auf die Häuser und historische Altstadt selbst möglich. Die Ortsbildschutzkommission der Stadt Hallein hat daher die Ausstellung ausdrücklich befürwortet.
Claudia Steiger "Wie ein offenes Buch"
Kuenburggewölbe Werfen
26.09.2010 bis 31.10.2010
Öffnungszeiten: täglich 13.00 - 17.00 Uhr

Neue Strukturen erarbeiten, die Menschen zum Nachdenken anregen, damit alte Sehgewohnheiten durchbrechen und neue Perspektiven schaffen, das sind grundlegende Eigenschaften der Kunst. Die Frankfurter Künstlerin Claudia Steiger vermag mit ihrer faszinierenden, individuellen Buchkunst genau dies: Den Blickwinkel verändern und auf diese Weise die Wahrnehmung des Betrachters schulen. Mit ihrer Kunst aus Büchern betreibt Claudia Steiger eine Wandlung der ursprünglichen Form und bringt Inhalte mit ihrer perfektionierten Falttechnik gestalterisch zum Ausdruck. Die Bücher durchlaufen eine Metamorphose, werden zu skulpturalen Objekten und behalten doch ihren literarischen Charakter.